Wat Puttabenjapon

Buddhistisches Kloster

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 Buddhismus

 



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Buddhismus, Weg ins Glück Buddhistisches Bekenntnis (der DBU)  
Rezitationen Weitere Informationen  
     

 

Buddhismus, der Weg zum eigenen Glück

 Um unser Glück zu finden gibt es einen Weg. Über die 3 Juwelen aus dem Buddhismus: Buddha, Dhamma (Buddhistische Lehre) und Sangka (Mönche) und die Erkenntnis Buddhas, wie die Natur funktioniert, können wir diesen Weg finden.

Dieser Weg liegt in unserer eigenen Verantwortung und kann von jedem begangen werden.

Hier finden Sie die Grundsätze und Ausführungen über den ersten Teil dieses Weges, der mit gutem Tun bezeichnet werden kann. Den zweiten Teil über die Meditation finden Sie unter dem Thema MEDITATION

Viel Glück und Erfolg auf diesem Weg wünscht Ihnen von ganzem Herzen

Phra Ajahn Tiva Abhakaro und das Team von Wat Puttabenjapon

 

Der gute heilsame Weg

Vorweg ein besonders wichtiger Punkt: Nicht einfach oder blind glauben was hier steht. Mit eigenem Sachverstand und Wissen überprüfen. Wenn es dem Wissen und der Erfahrung entspricht, dann bitte für sich selbst umsetzen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass man seinem persönlichen Glück dadurch ein Stück näher kommt.

Buddhismus ist Religion, aber kein Glaube. Besser: Ein Lebensweg.

Erklärung der drei Juwelen:

Buddha ist kein Name, sondern beschreibt den Zustand, des Selbsterleuchteten. Nur wer die Funktionsweise der Natur und des Lebens aus sich selbst erkennt ist ein Buddha. Der letzte Buddha lebte vor über 2500 Jahren. Erleuchtung allerdings kann jeder erreichen, wenn er Buddhas Weg nachgeht.

Genau dieser Weg ist die Lehre des Buddhas, die bei uns als Dhamma bezeichnet wird. Es ist die Beschreibung des Ursache / Wirkungsprinzips oder anders ausgedrückt eine Beschreibung, wie die Natur oder das Leben funktionieren.

Der dritte Juwel ist der Sangka, also die Mönchsgemeinde. Bei uns gelten im Gegensatz zu anderen Richtungen die Mönche als Lehrer, da sie 227 Regeln auf sich nehmen um diesen Weg perfekt zu gehen.

 Vorher wurde schon gesagt, dass das, was Buddha herausgefunden hat, die Wirkungsweise der Natur ist, also die Naturgesetze darstellt oder die Wahrheit über die Natur und das  Leben. Ein wesentlicher Teil der Lehrtätigkeit Buddhas befasste sich damit, einen Lebensweg weiterzugeben, der uns im Einklang mit den Naturgesetzen leben lässt.

Dieser Weg besteht aus drei Teilen, wovon der erste zweigeteilt ist:

Erstens: Schlechtes Tun loslassen, dafür gutes Tun. Es gibt zwei Unterteile:

  •  tatsächlich gutes Tun und

  •  Regeln, bei uns Selbstverpflichtungen, einhalten.

Zweitens: Meditation zur Entwicklung von innerer Ruhe, auch als "Samadi" bezeichnet.

Drittens: Entwicklung von innerer Weisheit, auch als "Banjah" bezeichnet.

Den dritten Teil können wir im Moment vernachlässigen. Die Weisheit kommt von selbst, wenn man eins und zwei in einem guten Mischungsverhältnis zueinander ausführt. Die Weisheitsentwicklung kann man durch die Meditation beschleunigen. Bei Fragen zur Weisheitsentwicklung helfen Ihnen gerne unsere Mönche, grundsätzlich muss man jedoch bereits gutes Tun und Meditation begonnen haben, um hier Erfolge zu erzielen.

Zu erstens:

Tatsächlich gutes Tun ist mit Körper, Sprache und Geist auszuführen. Hierzu braucht man keinen Lehrer, man entscheidet selbst, was gutes Tun ist. Hat man Zweifel, so sollte man etwas besser nicht tun. Beginnen wir jedoch damit, von schlechtem Tun loszulassen.

Wie kann man auch den Geist mit einbeziehen?

Hierzu braucht man Achtsamkeit, die man über die Meditation erlernen kann. Es geht auch, dass man versucht bei allen Tätigkeiten neben Körper und Sprache den Geist dort festzuhalten. Das heißt die Gedanken schweifen während der Arbeit nicht mehr ab. Wenn man dies über einen längeren Zeitraum geübt hat, sollte es gelingen Körper, Sprache und Geist in Einklang zu bringen, also achtsam zu sein.

Die Selbstverpflichtungen einhalten bedeutet, so gut ich es kann, gewisse Regeln einzuhalten. Dahinter steckt, dass durch mich keine Lebewesen dadurch Gefahr gebracht werden sollen.

Die Regeln im Einzelnen:

  1. Ich werde mich darin üben, keine anderen Lebewesen unterdrücken, verletzen oder töten.

  2. Ich werde mich darin üben, nicht gegebenes nicht nehmen, also nicht stehlen oder anderen etwas wegnehmen, was nicht mir gehört.

  3. Ich werde mich darin üben, keine unheilsamen Beziehungen, wie Ehebruch, eingehen, auch nicht meinen Partner zu etwas zwingen oder ihn unterdrücken.

  4. Ich werde mich darin üben, nicht unheilsam reden, was bedeutet nicht lügen, nicht schlecht über andere reden, nicht zu lästern und unnütz  zu reden.

  5. Ich werde mich darin üben, meinen Geist nicht durch Alkohol oder Drogen zu berauschen.

Die Selbstverpflichtungen haben einen individuellen Level, den ich immer weiter verbessern kann. Die Mönche halten die Regeln in der feinsten Form ein und können diesbezüglich als Vorbild angesehen werden. Überdies sind diese Selbstverpflichtungen der wichtigste Bestandteil der Ordenregeln.

 Der Teil über die Meditation und über die Alle-Güte-Meditation (Glückwunsch-Meditation) ist an anderer Stelle dieser Homepage nachzulesen.

Die Alle-Güte Meditation ist auf einer Audio-CD im Kloster erhältlich.

 Fragen zum Inhalt dürfen Sie gerne an unsere Mönche richten.

 

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Buddhistisches Bekenntnis

(Auszug) Herausgegeben von der DBU, Deutschen Buddhistischen Union, München 2004

 ICH BEKENNE MICH ZUM BUDDHA als meinem unübertroffenen Lehrer. Er hat die Vollkommenheiten verwirklicht und ist aus eigener Kraft den Weg zur Befreiung und Erleuchtung gegangen. Aus dieser Erfahrung hat er die Lehre dargelegt, damit auch wir endgültig frei von Leid werden.

ICH BEKENNE MICH ZUM DHARMA, der Lehre des Buddha. Sie ist klar, zeitlos und lädt alle ein, sie zu prüfen, sie anzuwenden und zu verwirklichen.

ICH BEKENNE MICH ZUM SANGHA, der Gemeinschaft derer, die den Weg des Buddha gehen und die verschiedenen Stufen der inneren Erfahrung und des Erwachens verwirklichen.

 ICH HABE FESTES VERTRAUEN ZU DEN VIER EDLEN WAHRHEITEN: 

1. Das Leben im Daseinskreislauf ist letztlich leidvoll.

2. Ursachen des Leidens sind Gier, Hass und Verblendung.

3. Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden.

4. Zum Erlöschen des Leidens führt der Edle Achtfache Pfad.

 ICH HABE FESTES VERTRAUEN IN DIE LEHRE DES BUDDHA:

·         Alles Bedingte ist unbeständig.

·         Alles Bedingte ist leidvoll.

·         Alles ist ohne eigenständiges Selbst.

ICH BEKENNE MICH ZUR EINHEIT ALLER BUDDHISTEN und begegne allen Mitgliedern dieser Gemeinschaft mit Achtung und Offenheit. Wir folgen dem Buddha, unserem gemeinsamen Lehrer und sind bestrebt, seine Lehre zu verwirklichen. Ethisches Verhalten, Sammlung und Weisheit führen zur Befreiung und Erleuchtung.

Ich übe mich darin, keine Lebewesen zu töten oder zu verletzen, Nichtgegebenes nicht zu nehmen, keine unheilsamen sexuellen Handlungen zu begehen, nicht unwahr oder unheilsam zu reden, mir nicht durch berauschende Mittel das Bewusstsein zu trüben.

 Zu allen Lebewesen will ich unbegrenzte Liebe, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut entfalten, im Wissen um das Streben aller Lebewesen nach Glück.

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Rezitationen

Warum soll man rezitieren?? Obwohl der Buddhismus keine feste starre Form hat macht es Sinn täglich zu rezitieren. Rezitieren bedeutet eine Palitext zu sprechen. Dieser Text handelt von Dankbarkeit gegenüber den drei Juwelen Buddha, Dhamma und Sangka. Unter der Seite Downloads finden Sie eine entsprechende PdF-Datei zum downloaden. Ebenfalls auf dieser Seite ist die Morgenrezitation und Abendrezitation als MP3-Datei zum Anhören zu finden.

Wie Wissenschaftler der USA herausgefunden haben hilft es sehr, durch die Rezitation Disziplin zu entwickeln. Das wiederum bedeutet für Buddhisten, dass man sich positiv einstimmen kann, indem man rezitiert. Rezitation ist auch schon fast der Anfang der Meditation, weil man sehr gut dabei abschalten kann. Wir haben bewusst die Palitexte in deutscher Lautschrift verwendet, weil man sich dann nur aufs Lesen konzentrieren muss und nicht viel Zeit hat im Geist anderen Gedanken nachzuhängen.  

Rezitationen im buddhistischen Kloster Wat Puttabenjapon

Morgens und abends um 10:00 bzw. 19:00 Uhr.

Die Texte sind in vereinfachter deutscher Lautschrift geschrieben.

Die Erklärung steht jeweils am Ende eines Textes.

Es handelt sich um Dankbarkeit gegenüber den „Drei Juwelen: Buddha, Dhamma (Lehre) und Sangha (Mönchsgemeinde)“,

Die Rezitation der 5 Selbstverpflichtungen angefügt.

Der Ablauf am Morgen: Rezitation, Alle-Güte-Meditation, Essensspende, Segen, gemeinsames Essen

Der Ablauf am Abend: gemeinsames Gespräch, Fragen, Rezitation, Alle-Güte-Meditation, ggf. Atembetrachtungs-Meditation

 


 

Morgen-Rezitation (Suatmon) um 10.00 Uhr

(Krap = Verbeugung; * =  kurze Sprechpause)

a-ra-hang sam-ma-sam-put-to pa-ka-wa*

put-dang-pa-ka-wan dang  a-pi-wa-te-mi* (Krap)

sa-whag-ka-do  pa-ka-wa-da  tam-mo*

tam-mang-na-ma-sa-mi* (Krap)

su-ba-di-ban-no pa-ka-wa-do sa-wa-ga-sang-ko*

sang-kang na-ma-mi* (Krap)

na-mo tas-sa bha-ga-va-to a-ra-ha-to sam-mâ-sam-buddh-das-sa*

na-mo tas-sa bha-ga-va-to a-ra-ha-to sam-mâ-sam-buddh-das-sa*

na-mo tas-sa bha-ga-va-to a-ra-ha-to sam-mâ-sam-buddh-das-sa*

jo so da-ta-ka-do a-ra-hang  sam-ma-sam-put-to*

wich-cha-dscha-ra-na sam-ban-no  su-ka-do  lo-ga-wi-tu*

a-nud-da-ro bu-ri-sa-tam-ma-sa-ra-ti sad-ta  te-wa  ma-nus-sa-nang put-to  pa-ka-wa*

jo  i-mang  lo-gang sa-te-wa-gang-sa-ma-ra-gang  sa-pram-ma-gang*

sas-sa-ma-na-pram-ma-ning bra-chang  sa-te-wa-ma-nus-sang sa-jang  a-pin-ja  sad-chi-gad-da-wa ba-we-te-si*

jo  tam-mang  te-se-si  a-ti-gal-la-ja-nang  mach-che-gal-la-ja-nang pra-ri-jo-sa-na-gal-la-ja-nang*

sa-tang sa-pa- jan-cha-nang ge-wa-la-pa-ri-bun-nang pa-ri-sud-tang pram-ma-dscha- ri-jang  pra-ga-se-si*

da-ma-hang  pa-ka-wan-dang a-pi-bu-cha-ja-mi*

da-ma-hang pa-ka-wan-dang  si-ra-sa  na-ma-mi (Krap)

jo so  sa-whag-ka-do  pa-ka-wa-da  tam-mo* 

san-tid-ti-go a-ga- li-go  e-hi-bas-si-go* 

o-ba-na-ji-go  bad-dschad-dang we-ti- dab-po  win-ju-hi* 

da-ma-hang  tam-mang-a-pi-bu- cha-ja-mi* 

da-ma-hang  tam-mang  si-ra-sa-na-ma-mi (Krap)

jo so su-ba-di-ban-no pa-ka-wa-do sa-wa-ga-sang-ko*

u-chu-ba-di-ban-no  pa-ka-wa-do  sa-wa-ga-sang-ko*

ja-ja-ba-di-ban-no pa-ka-wa-do sa-wa- ga-sang-ko*

sa-mie-dschi-ba-di-ban-no pa-ka-wa-do sa-wa-ga-sang-ko*

ja-ti-tang dschad-da-ri pu-ri-sa-ju-ka-ni ad-ta bu-ri-sa bug-ka-la*

e-sa pa-ka-wa-do  sa-wa-ga-sang-ko*

a-hu-nej-jo ba-hu-nej-jo  tag-ki-nej-jo an-cha-rie-ga-ra-nie-jo*

a-nud-da-rang  bun-ja-ked-dang  lo-gas-sa* 

da-ma-hang-sang-kang  a-pi-bu-cha-ja-mi*

da-ma-hang-sang-kang  si-ra-sa  na-ma-mi (Krap 4-mal).
 

Erklärung

(Drei-Juwelen Puja) Der Erhabene ist ein Erleuchteter (Arahan), der die den Geist trübenden Eigenschaften (Gilesa) völlig ausgelöscht, also die Leiden (Dukkha) beendet hat; ist ein, ganz aus sich heraus, voll Erwachter. Vor dem Erhabenen, zum Wissen erwachten, glückselig Erlösten verneige ich mich.

Die Lehre ist der Dhamma, den der Erhabene wohl verkündet. Der Lehre zeige ich meine Verehrung.

Die Mönche des Erhabenen sind der Sangha, der dem rechten Lebenswandel gut folgt. Vor dem Sangha verbeuge ich mich.

(Einleitende Verehrung)

Verehrung dem Erhabenen, der gänzlich den Gilesa-Giften entrückte, ganz aus sich heraus voll erwacht!

(Lob dem Erwachten) Er, der Vollendete, gelöst von den Gilesa (Geistestrübungen), voll erwacht ganz aus sich heraus. Er ist vollendet in Wissen und Wandel. Er hat seinen Weg vollkommen durchschritten. Mit klarem Verständnis alle Welten durchschaut. Er ist der unübertreffliche Meister der Menschen, die fähig sind sich zu üben. Lehrer der Götter und Menschen, der Erwachte, der reich entfaltet den Dhamma darlegt, die Wesen zu belehren.

Er, der Erhabene, der des Leidens Ende erwirkt und durchschaut in hohem Wissen aus sich heraus, er hat unterrichtet alle Welten alle mit all ihren himmlischen Geistern, ihrem Mara- und Brahma – Göttern, mit all ihren Scharen von Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen, damit sie verständig ihm folgen.

Er, der Erhabene, hat die Lehre verkündet, die beglückend am Anfang, beglückend in der Mitte und beglückend am Ende ist.

Er hat verkündet das Reinheitsleben, den hervorragenden rechten Lebenswandel in all seiner vollendeten Reinheit und Geschlossenheit, sinn- und wortgemäß.

Dem Erhabenen bringe ich tiefe Verehrung dar. Den Erhabenen verehre ich.

(Lob der Lehre) Der Dhamma, wohlverkündet vom Erhabenen, ist eine Lehre, die aus sich heraus sollte einsehen können, wer gelehrig und recht übt. Sie ist zeitlos und vermag schon Früchte zu tragen in jedem Hier und Jetzt.

Es ist die Einladung, „Komm und sieh!“. Sie sollten wir tief in uns aufnehmen. Sie wird verständigen Menschen begreiflich, jedem eigen für sich. Der Lehre bringe ich tiefe Verehrung dar. Die Lehre verehre ich.

(Lob dem Sangha) Die Mönchsgemeinde des Erhabenen hat den rechten Lebenswandel gut geführt. Die Mönche des Erhabenen sind dem rechten Wandel aufrichtig gefolgt. Der Orden des Erhabenen hat den rechten Lebenswandel gelebt, einsichtig gemäß Dhamma als Mittel, aus dem Leiden herauszugelangen.

Der Orden des Erhabenen, der den rechten Lebenswandel geeignet gelebt, umfasst diese: die vier Paare, die, einzeln gezählt, acht Personengruppen ergeben; diese sind die Nachfolger Buddhas. Ein Sangha, der Gaben würdig, die man mitbringt. Ein Sangha, der Gaben wert, die für ihn bereitet und mit denen man ihn willkommen heißt. Menschen, der Geschenke würdig, wert, stets verehrend begrüßt zu werden, das ertragreichste Feld für fruchtbare Tat in der Welt. Dem Sangha bringe ich tiefe Verehrung dar. Den Sangha verehre ich.
 

Abend-Rezitation (Suatmon) um 19.00 Uhr

(Krap = Verbeugung; * = kurze Sprechpause)

a-ra-hang sam-ma-sam-put-to pa-ka-wa* 

put-tang-pa-ka-wan- dang  a-pi-wa-te-mi (Krap)

sa-wahg-ka-do pa-ka-wa-da tam-mo*

tam-mang na-ma sa-mi (Krap)

su-ba-di-ban-no pa-ka-wa-do sa-wa-ga-sang-ko*

sang-kang na-ma-mi (Krap)

 

na-mo tas-sa bha-ga-va-to a-ra-ha-to sam-mâ-sam-buddh-das-sa *

na-mo tas-sa bha-ga-va-to a-ra-ha-to sam-mâ-sam-buddh-das-sa *

na-mo tas-sa bha-ga-va-to a-ra-ha-to sam-mâ-sam-buddh-das-sa *

 

dang-koo ba-na pa-ka-wan-dang e-wang gal-la-ja-no,  gid-di-sad-doo ab-pug-ka-do*

i-di-bi-soo pa-ka-wa a-ra-hang- sam-ma-sam-put-to*

wich-cha-dscha-ra-na sam-ban-no su-ka-do lo-ga-wi-tu*

a-nud-da-ro bu-ri-sa-tam ma-sa-ra-ti,  sad-ta-te-wa-ma-nus-sa-nang put-to pa-ka-wa-di*

 

bud-da  wa-ra-han-da  wa-ra-daa  di-ku-na pi-jut-do*

sut-ta pi-ja-naa  ga-ru-naa-hi  sa-ma-ka-dad-do*

po-te-si  jo  su-scha-na-dang  ga-ma-lang  wa  su-ro*

wan-ta-ma-hang  da-ma-ra-nang  si-ra-sa  schi-nen-dang*

put-to  jo  sap-pa-paa-nie-nang  sa-ra-nang  ke-ma  mut-ta-mang*

ba-ta-ma-nus sa-did-ta-nang  wan-taa-mi  dang  si-re-na-hang*

put-tas-sa has-sa-mi  daa-so (sie) wa,  put-to  me  sa-mi-gis-sa-ro*

put-to  tuk-kas-sa  ka-da  dscha  wi-ta-daa  dscha  hi-das-sa  me*

put-tas-sa-hang  nie-ja-te-mi  sa-rie-ran-schie wi-dan-dschi-tang*

wan-tan-do (die)-hang  dscha-ris-sa-mi  put-tas-se-wa  su-po-ti-dang*

nat-ti  me  sa-ra-nang  an-jang  put-to  me  sa-ra-nang  wa-rang*

e-de-na  sa-dscha wa-dsch-sche-na  wat-tey-jang  sat-tu  sa-sa-ne*

put-tang  me wan-ta-ma-ne-na (na-ja)  jang bun-jang  ba-su-tang  i-taa*

sap-pe-bi  an-da-ra-ja  mee  maa-he-sung  das-sa  de-dscha-sa*

 

(Krap, in der Verbeugung verbleibend:)

ga-je-na wa-dscha-ja wa dsche-da-sa wa*

put-te gu-gam-mang ba-ga-dang ma-ja jang*

put-to ba-dik-kan-ha-du ad-dscha-jan-dang*

ga-lan-da-re sang-wa-ri-dung wa-put-tee

 

(aufgerichtet:)

sa-wag-ka-do pa-ka-wa-da tam-mo*

san-tid-ti-go a-ga li-go e-hi-bas-si-go*

o-ba-na-ji-go  bad-dschad-dang-we-ti dab-po win-ju-hie-di*

 

sa-wag-kaa-da-da ti-ku-naa  jo-ka-wa-se-na  sey-jo*

jo  mak-ka  ba-ga  ba-ri-jat-di  wi-mok-ka  pe-to*

tam-mo  ku-lo-ga  ba-da-na  da-ta-da-ri-ta-rie*

wan-ta-ma-hang  da-ma  ha-rang  wa-ra  tam-ma-meh-dang*

tam-mo  jo  sap-pa  ba-nie-nang  sa-ra-nang  ke-ma  mut-da-mang*

tu-di ja-nus sa-di  ta-nang  wan-ta-mi  dang  si-re-na-hang*

tam-mas-sa  has-sa-mi ta-so (sie) wa,  tam-mo  me  sah-mi-kis-sa-ro*

tam-mo  tuk-kas-sa ka-da  dscha  wi-ta-daa  dscha  hi-das-sa  mee*

tam-mas-sa-hang  nie-ja-tee-mi sa-rie-ran-schie wi-dan-dschi-tang*

wan-tan-do (die)-hang  dscha-ris-sa-mi  tam-mas-se-wa  su-tam-ma-dang*

nat-ti  me  sa-ra-nang  an-jang  tam-mo  me  sa-ra-nang  wa-rang*

e-de-na  sa-dscha wa-dsch-sche-na  wat-tey-jang  sat-tu  sa-sa-nee*

tam-mang  me wan-ta-ma-ne-na (na-ja)  jang bun-jang  ba-su-tang  i-ta*

sap-pe-bi  an-da-ra-ja  me  maa-he-sung  das-sa  de-dscha-sa*

 

(Krap, in der Verbeugung verbleibend:)

ga-je-na wa-dscha-ja wa dsche-da-sa wa*

tam-mee gu-gam-mang ba-ga-dang ma-ja jang*

tam-mo ba-di-kan-ha-du ad-dscha jan-dang*

ga lan-da-ree sang-wa-ri-dung wa tam-mee*

 

(aufgerichtet:)

su-ba-di-ban-no  pa-ka-wa-do  sa-wa-ga-sang-ko* 

u-chu-ba-di- ban-no  pa-ka-wa-do  sa-wa-ga-sang-ko*

ja-ja-ba-di  ban-no pa-ka-wa-do  sa-wa-ga-sang-ko*

sa-mie-dschi-ba-di-ban-no pa-ka-wa-do  sa-wa-ga-sang-ko*

ja-ti-tang dschad-da-ri  bu-ri-sa-ju-ka-ni  ad-ta bu-ri-sa-buk-ka-la*

e-sa pa-ka-wa-do  sa-wa-ga-sang-ko*

a-hu-nej-jo  ba-hu-nej-jo  tag-ki-nej-jo  an-cha-rie-ga-ra-nie-jo*

a-nud-da-rang bun-jag ked-dang  lo-gas-sa-di

 

sat-tam-ma-cho  su-pa-di-bad-di  ku-na-thi-jud-do*

jo-tap-pi-to  a-ri-ja  buk-ka-la  sang-ka  set-to*

sie-la-ti-tam-ma  ba-wa-ra-sa-ja  ka-ja  dschid-do*

wan-ta-ma-hang  da-ma-ri-ja-na  ka-nang  su-sut-tang*

sang-ko  jo  sap-pa  ba-nie-nang  sa-ra-nang  ke-ma  mud-da-mang*

da-di ja-nus-sa-did-ta-nang  wan-ta-mi  dang  si-re-na-hang*

sang-kas-sa has-sa-mi  ta-so (sie) wa,  sang-ko  me  sa-mi-kis-sa-ro*

sang-ko  tuk-kas-sa ka-da  dscha  wi-ta-daa  dscha  hi-das-sa  me*

sang-kas-sa-hang  nie-ja-tee-mi sa-rie-ran-schie wi-dan-dschi-tang*

wan-tan-do (die)-hang  dscha-ris-sa-mi  sang-kas-so ba-di  ban-na-dang*

nat-ti  meh  sa-ra-nang  an-jang  sang-ko  me  sa-ra-nang  wa-rang*

e-de-na  sa-dscha wa-dsch-sche-na  wat-tey-jang  sat-tu  sa-sa-ne*

sang-kang  me wan-ta-ma-ne-na (na-ja)  jang bun-jang  ba-su-thang i-ta*

sap-pe-bi  an-da-ra-ja  me*  maa-he-sung  das-sa  de-dscha-sa*

 

(Krap, in der Verbeugung verbleibend:)

ga-je-na  wa-dscha-ja  wa  dsche-da-sa  wa*

sang-kee  gu-gam-mang  ba-ga-dang  ma-ja  jang*

sang-ko  ba-dik-kan-ha-du  ad-dscha  jan-dang*

ga-lan-da-ree  sang-wa-ri-dung  wa  sang-kee*

 

Erklärung

(Drei-Juwelen Puja) Der Erhabene ist ein Erleuchteter (Arahan), der die den Geist trübenden Eigenschaften (Gilesa) völlig ausgelöscht, also die Leiden (Dukkha) beendet hat; ist ein, ganz aus sich heraus, voll Erwachter. Vor dem Erhabenen, zum Wissen erwachten, glückselig Erlösten verneige ich mich.

Die Lehre ist der Dhamma, den der Erhabene wohl verkündet. Der Lehre zeige ich meine Verehrung.

Die Mönche des Erhabenen sind der Sangha, der dem rechten Lebenswandel gut folgt. Vor dem Sangha verbeuge ich mich.

(Einleitende Verehrung, 3 mal)

Verehrung dem Erhabenen, der gänzlich den Gilesa-Giften entrückte, ganz aus sich heraus voll erwacht!

(Lob dem Erwachten)Diese Nachricht des guten Rufs des Gesegneten hat sich verbreitet, nah und fern. Er ist ein Gesegneter, ein Würdiger, ein rechter, Selbst-Erwachter, vollkommen in Wissen und Führung, einer der den guten Weg gegangen ist, Kenner des Kosmos, Unübertroffener Trainer von denen die gelehrt werden können, Lehrer von Menschen und Göttern; erwacht, gesegnet.

Der Buddha, ausgestattet mit solchen Tugenden wie höchste Würdigkeit. In ihm vereinigen sich Reinheit, höchstes Wissen und Mitgefühl. Er weckt gute Menschen auf, wie die Sonne den Lotus. Ich verehre diesen Friedlichen mit meinem Kopf, den höchsten Eroberer. Der Buddha der für alle Wesen die sicherste, höchste Zuflucht ist.

Das erste Thema für Erinnerung: Ich verehre ihn mit meinem Kopf. Ich bin des Buddhas Diener, der Buddha ist mein souveräner Meister. Der Buddha ist der Zerstörer von Leiden & ein Ernährer meines Wohls. Ich widme meinen Körper und mein Leben zu Buddha. Ich verehre des Buddhas echtes Erwachen. Ich habe keine andere Zuflucht, der Buddha ist meine vorderste Zuflucht. Durch sprechen der Wahrheit, möge ich in den Instruktionen des Lehrers wachsen. Durch die Kraft des Verdienstes der hier produziert wurde durch meine Verehrung für den Buddha, mögen alle Hinderungsgründe vergehen.

Was immer schlechtes Kharma ich Buddha getan haben möge, mit Körper, Sprache oder Geist, möge Buddha mein Eingeständnis akzeptieren, so dass ich in der Zukunft mehr Beherrschung zeige gegenüber Buddha.

(Lob der Lehre) Das Dhamma ist sehr gut erläutert vom Gesegneten, um gesehen zu werden hier und jetzt, um alle einzuladen zu kommen und zu sehen. Ins Innere führend, um von den weisen selbst gesehen zu werden. Hervorragend, durch solche Tugenden wie gut-erläutert zu sein, geteilt in Weg und Frucht, studieren und Emanzipation. Das Dhamma beschützt diejenigen die zu ihm stehen vorm Fallen in miserable Welten. Ich verehre dieses herausragende Dhamma, den Zerstörer der Dunkelheit. Das Dhamma, das für alle Lebewesen die höchste Zuflucht ist.

Das zweite Thema für Erinnerung: Ich verehre es mit meinem Haupt. Ich bin des Dhammas Diener, das Dhamma ist mein souveräner Meister. Das Dhamma ist ein Zerstörer des Leidens und ein Ernährer meines Wohls. Ich widme meinen Körper und mein Leben dem Dhamma. Ich verehre des Dhammas wahre Richtigkeit. Ich habe keine andere Zuflucht, das Dhamma ist meine vorderste Zuflucht. Durch sprechen der Wahrheit, möge ich in den Instruktionen des Lehrers wachsen. Durch die Kraft des Verdienstes der hier produziert wurde durch meine Verehrung für das Dhamma, mögen alle Hinderungsgründe vergehen.

Was immer schlechtes Kamma ich zum Dhamma getan haben möge, mit Körper, Sprache oder Geist, möge das Dhamma mein Eingeständnis akzeptieren, so dass ich in der Zukunft mehr Beherrschung zeige gegenüber des Dhammas.

(Lob dem Sangha) Die Sangha der  Schüler des Gesegneten, welche sehr gut praktiziert haben. Die Sangha der Schüler des Gesegneten, welche aufrichtig praktiziert haben. Die Sangha der Schüler des Gesegneten, welche planmäßig praktiziert haben. Die Sangha der Schüler des Gesegneten, welche meisterhaft praktiziert haben, unter anderem, die vier Paare- die acht Arten- der Noblen:

Das ist die Sangha der Schüler des Erwachten. Würdig ihrer Gaben, würdig ihrer Gastfreundlichkeit, würdig ihrer Almosen und ihres innigen Respekts. Das unvergleichliche Gebiet für gute Taten dieser Welt.

Geboren von dem wahren Dhamma, ausgestattet mit solchen Tugenden wie gute Praktizierung. Die höchste Sangha, geformt aus den acht Noblen, geführt in Körper und Geist bei solchen Prinzipien wie Moral. Ich verehre diese Gruppe von reinen Noblen, die Sangha die für alle Lebewesen die sichere, höchste Zuflucht ist. Das dritte Thema für Erinnerung: Ich verehre es mit meinem Haupt. Ich bin der Sanghas Diener, die Sangha ist mein souveräner Meister. Die Sangha ist ein Zerstörer von Leiden und ein Ernährer meines Wohls. Ich widme ich meinen Körper und mein Leben der Sangha. Ich verehre der Sanghas gutes Praktizieren. Ich habe keine andere Zuflucht, die Sangha ist meine vorderste Zuflucht. Durch sprechen der Wahrheit, möge ich in den Instruktionen des Lehrers wachsen. Durch die Kraft des Verdienstes der hier produziert wurde durch meine Verehrung für das Sangha, mögen alle Hinderungsgründe vergehen.

Was immer schlechtes Kharma ich der Sangha getan haben möge, mit Körper, Sprache oder Geist, möge die Sangha mein Eingeständnis akzeptieren, so dass ich in der Zukunft mehr Beherrschung zeige gegenüber der Sangha.
 

Rezitation der 5 Tugendregeln

ma-jang-pan-de di-sa-ra-ne na-sa-ha pan-dja sie-la-ni-ja-dja-ma*

tuti-jam-pi ma-jang-pan-de di-sa-ra-ne-na sa-ha pan-dja sie-la-ni-ja-dja-ma*

dati-jam-pi ma-jang-pan-de di-sa-ra-ne-na sa-ha pan-dja sie-la-ni-ja-dja-ma*

na-mo tas-sa  bha-ga-va-to  a-ra-ha-to  sam-mâ-sam-buddh-das-sa* (3-mal)

put-tang  sara-nang  gat-schamie*

tam-mang  sara-nang  gat-schamie*

sang-kang  sara-nang  gat-schamie*

tuti-jampi  put-tang  sara-nang  gat-schamie*

tuti-jampi  tam-mang  sara-nang  gat-schamie*

tuti-jampi  sang-kang  sara-nang  gat-schamie*

dati-jampi  put-tang  sara-nang  gat-schamie*

dati-jampi  tam-mang  sara-nang  gat-schamie*

dati-jampi  sang-kang  sara-nang  gat-schamie*

1.    pa-na-di-pa-da  we-ra-ma-ni  sik-ka-pa-tang  sa-ma-ti-ja-mi

2.    a-din-na-da-na  we-ra-ma-ni  sik-ka-pa-tang  sa-ma-ti-ja-mi

3.    ga-me-su-mi-cha-dja-ra  we-ra-ma-ni  sik-ka-pa-tang  sa-ma-ti-ja-mi

4.    mu-sa-wa-da  we-ra-ma-ni  sik-ka-pa-tang  sa-ma-ti-ja-mi

5.    su-ra-me-ra-ja-mach-cha-pa-ma-dat-ta-na  we-ra-ma-ni  sik-ka-pa-tang  sa-ma-ti-ja-mi

 

Rezitation der 8 Tugendregeln

ma-jang-pan-de  di-sa-ra-ne  na-sa-ha  at-ta-sie-la  ni-ja-dja-ma*

tu-di-jam-pi   ma-jang-pan-de  di-sa-ra-ne  na-sa-ha  at-ta-sie-la  ni-ja-dja-ma*

da-di-jam-pi   ma-jang-pan-de  di-sa-ra-ne  na-sa-ha  at-ta-sie-la  ni-ja-dja-ma

(weiter mit dem Fettgedruckten aus der Rezitation der 5 Selbstverpflichtungen, siehe oben, also :)

na-mo tas-sa ...bis...sara-nang  gat-schamie*

1.    pa-na-di-pa-da  we-ra-ma-nie  sik-ka-pa-dang  sa-ma-ti-jami

2.    a-din-na-da-na-  we-ra-ma-nie-  sik-ka-pa-dang  sa-ma-ti-jami

3.    a-pa-hram-ma-dja-ri-ja we-ra-ma-nie  sik-ka-pa-dang  sa-ma-ti-jami

4.    mu-sa-wa-da  we-ra-ma-nie  sik-ka-pa-dang  sa-ma-ti-jami

5.    su-ra-me-ra-ja  mach-cha-pa-ma-dat-ta-na  we-ra-ma-nie  sik-ka-pa-dang  sa-ma-ti-jami

6.    wi-ga-la-po-cha-na  we-ra-ma-nie  sik-ka-pa-dang sa-ma-ti-jami

7.    nat-dja-kie-da-wa-ti-da-wi-su-ga-tas-sa-na  ma-la-kan-ta-wi-le  pa-na-ta-ra-na  man-ta-na-wi-pu-sa-nat-ta-na we-ra-ma-nie  sik-ka-pa-dang  sa-ma-ti-jami

8.    ut-dja-sa-ja-na-maha-saja-na  we-ra-ma-nie  sik-ka-pa-dang sa-ma-ti-jami

 

Die 5 bzw. 8 Tugendregeln

Die „Tugendregeln“, „Bemühungen“ oder „Lebensregeln“ genannten Verhaltensregeln helfen uns zu einem besseren Zusammenleben in der Familie, auf der Arbeit und mit allen anderen Lebewesen.

„Ich übe mich darin,

1. keine Lebewesen zu töten oder zu verletzen, 2. nichts zu nehmen, was mir nicht gegeben wurde, das heißt: nicht zu stehlen, 3. keine unheilsamen sexuellen Beziehungen einzugehen (wie z.B. Ehebruch), 4. nicht zu lügen oder unheilsam zu reden und 5. mir nicht durch berauschende Getränke oder Drogen das Bewusstsein zu trüben.“

Die acht Selbstverpflichtungen sind für den Aufenthalt im Wat gedacht, die dritte ist verändert:

„Ich verpflichte mich gegenüber mir selbst,

3.  mich jeglicher sexuellen Handlung zu enthalten        6.  mich des Essens nach Sonnenhöchststand zu enthalten (nach diesem Zeitpunkt gibt es im Kloster keine Mahlzeiten mehr), 7.  nicht zu tanzen, zu singen oder Musik zu hören sowie mich, nicht mit Parfüm oder Kosmetik zu verschönern, 8.  nicht auf einem hohen, geräumigen oder luxuriösen Bett zu schlafen.“

Weitere Informationen

(folgen zu einem späteren Zeitpunkt)

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